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ginkgo vs. Penzilla – bAV-Anbieter im Vergleich

ginkgo und Penzilla digitalisieren beide die Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge (bAV); der wichtigste Unterschied liegt im Tarif. ginkgo bietet einen provisionsfreien, ETF-basierten Tarif mit geringen laufenden Kosten, Penzilla vermittelt Tarife verschiedener Versicherer, in der Regel mit marktüblichen Kostenstrukturen inklusive Provisionen. Das ist kein Detail: In provisionsbasierten Tarifen bezahlen die Mitarbeitenden die Vermittlung mit ihren eigenen Beiträgen, und dieses Geld fehlt über Jahrzehnte im Zinseszins. Die Wahl des bAV-Anbieters ist eine Entscheidung über die Altersvorsorge der Mitarbeitenden. Kosten und Kapitalanlage wirken über Jahrzehnte und bestimmen mit, wie viel Rente am Ende ankommt.

Auf einen Blick

  • Tarif und Provisionen: ginkgo bietet mit der ginkgo bAV einen eigenen Nettotarif ohne Abschluss- und Vertriebskosten, investiert in ETFs oder Fonds. Penzilla vermittelt Tarife verschiedener Versicherer, in der Regel mit marktüblichen Kostenstrukturen inklusive Provisionen; diese Kosten tragen Mitarbeitende über ihre Beiträge.
  • Verwaltungssoftware: Beide nehmen HR die laufende bAV-Verwaltung ab und binden HR- und Payroll-Systeme an. ginkgo hat eine eigene DATEV-Schnittstelle und bindet über 70 HR- und Payroll-Systeme an und bildet bestehende bAV-Verträge mit ab; Penzilla nennt DATEV, Personio, SAP und Workday und bietet zusätzlich die Bereinigung gewachsener bAV-Strukturen an.
  • Kosten: ginkgo berechnet Arbeitgebern eine Plattformgebühr ab 20 € pro Monat für die gesamte Belegschaft, Mitarbeitende zahlen Effektivkosten ab 0,67 % p. a. Penzilla ist im Free-Paket für Arbeitgeber kostenlos und kostet sonst ab 4,90 € pro Mitarbeitendem mit bAV und Monat; die Kosten für Mitarbeitende hängen vom vermittelten Tarif ab.

Was ist ginkgo?

ginkgo ist ein Berliner Anbieter für provisionsfreie, ETF-basierte und digitale betriebliche Altersvorsorge, gegründet 2024. Arbeitgeber führen die ginkgo bAV über die ginkgo Plattform ein, die laufende Verwaltung übernimmt ginkgo. Mitarbeitende schließen eine Direktversicherung als Nettotarif ohne Abschluss- und Vertriebskosten in der ginkgo App ab.

Was ist Penzilla?

Penzilla ist ein Münchner Anbieter für betriebliche Vorsorge, gegründet 2021, der sich als tech-enabled Service Provider beschreibt. Penzilla verbindet Software zur bAV-Verwaltung mit Beratung, operativem Betrieb und Begleitung der Mitarbeitenden. Als Versicherungsmakler vermittelt Penzilla Tarife verschiedener Versicherer, darunter Allianz, Swiss Life und Zurich.

ginkgo und Penzilla im Vergleich

Die Tabelle vergleicht beide Anbieter in neun Kriterien; die Quellen stehen am Seitenende.

KriteriumginkgoPenzilla
VergütungsmodellPlattformgebühr des Arbeitgebers; Dienstleistungsentgelt des Lebensversicherers; keine Abschluss- oder VermittlungsprovisionLizenzmodell; Vermittlung von Versicherungstarifen, in der Regel mit marktüblichen Kostenstrukturen inklusive Provisionen
KapitalanlageAuswahl aus über 200 ETFs und Fonds; Beitragsgarantie wählbar, typischerweise 60 %Abhängig vom vermittelten Versicherer und Tarif
Kosten für ArbeitgeberPlattformgebühr ab 20 € pro Monat für die gesamte Belegschaft; einmalige ImplementierungsgebührPro Mitarbeitendem mit bAV und Monat: Free-Paket 0 €; Business 4,90 € (bis 500 Mitarbeitende, 3.000 € Onboarding); Professional 6,50 € (bis 1.000 Mitarbeitende, 10.000 € Onboarding); Enterprise auf Anfrage. Vorbereitende bAV-Lohnbuchhaltung erst ab Business
Kosten für MitarbeitendeEffektivkosten ab 0,67 % p. a.; keine Abschluss- und VertriebskostenAbhängig vom gewählten Tarif, in der Regel marktübliche Kostenstrukturen inklusive Provisionen; keine einheitlichen Kosten öffentlich ausgewiesen
Transparenz für MitarbeitendeGuthaben, Wertentwicklung und einzelne Kostenpositionen in der AppPortal mit Dokumenten, Fragen und Vorsorgestatus
Abschluss & BeratungDigitaler Self-Service in unter fünf Minuten; Support bei Bedarf per E-Mail, Telefon und VideoPersönliche Beratung durch Penzilla-Berater; Infoveranstaltungen
VerwaltungEigene DATEV-Schnittstelle und über 70 HR- und Payroll-Systeme; Abbildung bestehender Verträge; Einrichtung in unter 30 MinutenDATEV, Personio, SAP, Workday und weitere Anbindungen; Übernahme und Bereinigung bestehender Verträge; in der Regel innerhalb einer Woche einsatzbereit
ZielgruppeArbeitgeber jeder Größe, die eine provisionsfreie Direktversicherung einführen oder modernisieren wollenUnternehmen mit 100 bis über 5.000 Mitarbeitenden
DurchführungswegeDirektversicherungJe nach Paket bis zu fünf Durchführungswege

Welche bAV-Lösungen bieten ginkgo und Penzilla an?

ginkgo bietet eine provisionsfreie, ETF-basierte Direktversicherung mit Plattform, App und laufender Verwaltung, Penzilla bietet Software, Beratung und Betrieb für alle fünf Durchführungswege der bAV. ginkgo konzentriert sich bewusst auf die Direktversicherung: Sie ist in KMU der gängigste Durchführungsweg, und dort ist die bAV am wenigsten verbreitet.

Penzilla deckt die Durchführungswege je nach Paket ab: Free umfasst die Direktversicherung, Business ergänzt Pensionskasse und Pensionsfonds, Professional Direktzusage und Unterstützungskasse. Dazu kommen weitere Bausteine wie die betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung (bBU).

Wie verdienen ginkgo und Penzilla an der bAV?

ginkgo wird von Arbeitgebern über eine Plattformgebühr vergütet und erhält vom Lebensversicherer ein Dienstleistungsentgelt für die digitale Vertragsverwaltung. ginkgo erhält keine Abschluss- oder Vermittlungsprovision, die dem bAV-Guthaben der Mitarbeitenden entnommen würde; Penzilla erhebt Lizenzgebühren pro Mitarbeitendem mit bAV und vermittelt als Versicherungsmakler Tarife, in der Regel mit marktüblichen Kostenstrukturen inklusive Provisionen.

Das Vergütungsmodell entscheidet, wer die Vermittlung bezahlt. Bei provisionsbasierten Tarifen sind Abschluss- und Vertriebskosten im Tarif einkalkuliert und werden in den ersten Vertragsjahren mit den Beiträgen der Mitarbeitenden verrechnet.

Warum kosten provisionsbasierte bAV-Verträge Mitarbeitende Rente?

Provisionsbasierte bAV-Verträge kosten Mitarbeitende Rendite und damit Rente, weil die Abschlussprovision aus ihren eigenen Beiträgen bezahlt wird und dieses Geld in den ersten Jahren nicht angelegt ist. Bis zu 2,5 % der Beitragssumme, also aller über die Laufzeit vereinbarten Beiträge, dürfen so verrechnet werden (Höchstzillmersatz nach § 4 DeckRV). Bei 200 € Monatsbeitrag und 30 Jahren Laufzeit sind das bis zu 1.800 €, verrechnet mit den Beiträgen der ersten fünf Vertragsjahre.

Die Folgen für Mitarbeitende:

  • Vertrag „mit Bauch“: In den ersten Jahren liegt das Vertragsguthaben oft unter der Summe der eingezahlten Beiträge.
  • Weniger Zinseszins: Was anfangs in die Provision fließt, fehlt über die gesamte Laufzeit in der Kapitalanlage.
  • Erneute Provision bei Erhöhungen: Bei vielen Tarifen wird bei jeder Beitragserhöhung wieder Provision fällig, auch bei einer vereinbarten Dynamik.
  • Verluste bei frühem Jobwechsel: Wer den Arbeitgeber vor dem Break-even wechselt, hat unter Umständen weniger im Vertrag, als eingezahlt wurde.
  • Wenig Transparenz: Die Provision erscheint nicht als eigener Betrag, sondern wird mit den Beiträgen verrechnet.

Für Arbeitgeber heißt das: Auch ihre Zuschüsse fließen in einen provisionsbasierten Tarif und arbeiten dort zum Teil für die Provision statt für die Rente. Eine gute Verwaltung macht einen solchen Tarif nicht günstiger – und auch nicht vorzeigbar: Eine laufende Anzeige des Guthabens würde in den ersten Jahren vor allem zeigen, dass weniger im Vertrag steckt, als eingezahlt wurde. Wer die bAV als echten Benefit anbieten und sichtbar machen will, was mit Beiträgen und Arbeitgeberzuschüssen jeden Monat für die Mitarbeitenden getan wird, braucht deshalb einen Tarif, der das zulässt, nicht nur gute Software. Das gilt umso mehr, je großzügiger der Arbeitgeber die bAV bezuschusst.

Wie unterscheiden sich die bAV-Tarife von ginkgo und Penzilla?

Die ginkgo bAV ist ein eigener Nettotarif mit ETF-basierter Kapitalanlage, bei Penzilla hängen Kapitalanlage und Garantie vom gewählten Tarif des jeweiligen Versicherers ab.

In der ginkgo bAV fließt nur der Teil jedes Beitrags ins Deckungskapital, der für die Beitragsgarantie nötig ist (wählbar, typischerweise 60 %). Der Rest geht in den gewählten ETF oder Fonds, sodass der ETF-Anteil am Vertragsguthaben zu Rentenbeginn typischerweise bei 50 bis 90 % liegt (Annahmen: 60 % Beitragsgarantie, ETF-Rendite 4–8 % p. a., Laufzeit 15–47 Jahre).

In marktüblichen, provisionsbasierten bAV-Tarifen fließt das Kapital dagegen häufig ganz oder großteils ins Sicherungsvermögen des Versicherers, das überwiegend in festverzinsliche Wertpapiere investiert, oder in aktiv gemanagte Fonds mit höheren laufenden Kosten. Dazu schmälert die Abschlussprovision in den ersten Vertragsjahren direkt das Vertragsguthaben.

Wie unterstützen ginkgo und Penzilla HR bei der Verwaltung?

ginkgo und Penzilla übernehmen beide die laufende bAV-Verwaltung und binden HR- und Payroll-Systeme an; Unterschiede gibt es bei den Schnittstellen und bei Bestandsverträgen. ginkgo hat eine eigene Schnittstelle zu DATEV LODAS und DATEV Lohn und Gehalt und bindet über 70 HR- und Payroll-Systeme an. Penzilla nennt Anbindungen an DATEV, Personio, SAP und Workday sowie SFTP für weitere Systeme.

Bestehende bAV-Verträge bildet ginkgo auf der Plattform ab und begleitet auf Wunsch den Wechsel in die ginkgo bAV. Penzilla übernimmt Bestandsverträge und bietet die Bereinigung gewachsener bAV-Strukturen an. Die technische Einrichtung dauert bei ginkgo unter 30 Minuten, Penzilla ist nach eigenen Angaben in der Regel innerhalb einer Woche einsatzbereit.

Wie erleben Mitarbeitende ihre bAV bei ginkgo und Penzilla?

Mit der ginkgo App haben Mitarbeitende endlich echten Einblick in ihre bAV: Ab dem ersten Monat sehen sie Guthaben, Wertentwicklung, die Beiträge von Arbeitgeber und Mitarbeitenden und jede Kostenposition, und sie passen ihre Beiträge monatlich kostenlos an. Möglich macht das ein kostengünstiges Finanzprodukt – eine bAV mit hoher Wertschöpfung, die man laufend sichtbar machen kann und will. Bei Penzilla erhalten Mitarbeitende ein Portal, in dem sie Dokumente einsehen, Fragen stellen und ihren Vorsorgestatus prüfen; eine laufende Anzeige von Guthaben, Wertentwicklung und Kosten beschreibt Penzilla öffentlich nicht. In der marktüblichen bAV ist oft nur eine Standmitteilung einmal im Jahr üblich, per Brief oder PDF. Die Folge: Die bAV gerät aus dem Blick. Mitarbeitende nehmen sie kaum als Teil ihrer Vergütung wahr, und der Arbeitgeberzuschuss verliert seine Wirkung als Benefit.

Wie schließen Mitarbeitende die bAV ab?

Bei ginkgo schließen Mitarbeitende die bAV im Self-Service in der App ab, bei Penzilla begleiten Penzilla-Berater die Mitarbeitenden mit individueller Beratung; vergütet wird die Vermittlung in der Regel über Provisionen im Tarif. Der Abschluss in der ginkgo App dauert unter fünf Minuten. Bei Bedarf unterstützt ginkgo per E-Mail, Telefon oder Video; Verkaufsgespräche gibt es nicht.

Penzilla bietet individuelle bAV-Beratung für alle Mitarbeitenden sowie mehrsprachige Infoveranstaltungen virtuell und vor Ort. ginkgo informiert die Belegschaft zum Start in einem Launch-Event.

Was kostet Penzilla im Vergleich zu ginkgo?

ginkgo kostet Arbeitgeber eine Plattformgebühr ab 20 € pro Monat für die gesamte Belegschaft plus eine einmalige Implementierungsgebühr auf Anfrage, ohne Mehrkosten pro verwaltetem Vertrag, auch nicht für Bestandsverträge. Penzilla ist im Free-Paket kostenlos; Business kostet 4,90 € pro Mitarbeitendem mit bAV und Monat plus 3.000 € Onboarding (bis 500 Mitarbeitende), Professional 6,50 € plus 10.000 € (bis 1.000 Mitarbeitende), Enterprise gibt es auf Anfrage.

Für Mitarbeitende hat die ginkgo bAV eine öffentlich ausgewiesene Kostenstruktur ohne Abschluss- und Vertriebskosten: 0,6 % p. a. Guthabengebühr aus dem Vertragsguthaben, 1 € Vertragsgebühr pro Monat in den ersten zwei Jahren und danach 3 € sowie Fondskosten ab 0,07 % p. a. Das ergibt Effektivkosten ab 0,67 % p. a., je nach Laufzeit, Beitrag, Fondsauswahl und Wertentwicklung. Bei Penzilla hängen die Kosten vom vermittelten Versicherungsvertrag ab; Effektivkosten weist Penzilla öffentlich nicht aus.

Kostenlos für den Arbeitgeber heißt nicht kostenlos: Bei provisionsbasierten Tarifen tragen die Mitarbeitenden die Vermittlungskosten über ihre Beiträge. Bei ginkgo zahlt der Arbeitgeber die Plattformgebühr, und Beiträge und Zuschüsse landen ohne Abzug von Abschlusskosten in der Rente. Nur dann lässt sich der Vertrag auch laufend sichtbar machen.

Für wen passt welcher Anbieter?

ginkgo passt zu modernen Arbeitgebern, die eine provisionsfreie, ETF-basierte bAV als Direktversicherung neu einführen oder modernisieren und dabei bestehende Verträge mitverwalten wollen. Dank des provisionsfreien Tarifs kommt mehr bei den Mitarbeitenden an, und die bAV kann als Benefit sichtbar werden. Penzilla passt zu größeren Unternehmen mit gewachsenen bAV-Strukturen über mehrere Durchführungswege.

Warum sich Unternehmen für ginkgo entscheiden:

  • Provisionsfreie Altersvorsorge: Im Tarif sind keine Abschluss- und Vertriebskosten einkalkuliert, ginkgo erhält keine Abschluss- oder Vermittlungsprovision.
  • ETF-basierte Kapitalanlage: Auswahl aus über 200 ETFs und Fonds; die Beitragsgarantie ist wählbar, typischerweise 60 %.
  • Transparenz und Sichtbarkeit: Mitarbeitende sehen Guthaben, Wertentwicklung und alle Kosten laufend in der ginkgo App, und die bAV bleibt als Teil der Vergütung präsent. Möglich ist das nur mit einem provisionsfreien Tarif mit geringen laufenden Kosten.
  • Weniger Verwaltungsaufwand: ginkgo übernimmt die laufende Verwaltung, auch bestehender Verträge, und die vorbereitende Lohnbuchhaltung, mit eigener DATEV-Schnittstelle und Anbindung an über 70 HR- und Payroll-Systeme.

Warum sich Unternehmen für Penzilla entscheiden:

  • Mehrere Durchführungswege: Neben der Direktversicherung werden Direktzusage, Unterstützungskasse, Pensionskasse oder Pensionsfonds genutzt.
  • Gewachsene Bestände: Verträge verschiedener Versicherer sollen zentral verwaltet oder bereinigt werden.
  • Konzernstrukturen: Mehrere Gesellschaften müssen auf einer Plattform abgebildet werden.
  • Persönliche Beratung: Alle Mitarbeitenden sollen persönlich beraten werden.

Unabhängig vom Verwaltungsanbieter gilt: Bei neuen bAV-Verträgen lohnt sich der Blick auf den Tarif, denn ohne Provision fließen die Beiträge von Anfang an in die Kapitalanlage.

Fazit: Entscheidend ist der Tarif, nicht nur die Verwaltung

Bei der Software ähneln sich ginkgo und Penzilla: Beide nehmen HR die bAV-Verwaltung ab, binden HR- und Payroll-Systeme an und ersetzen Papier durch digitale Prozesse. Den Unterschied machen der Tarif und das, was Mitarbeitende davon sehen. Provisionsbasierte Tarife verrechnen die Vermittlungskosten mit den Beiträgen der Mitarbeitenden und bremsen den Vermögensaufbau gerade in den ersten Jahren. Die ginkgo bAV verzichtet auf Provisionen: Mitarbeitende wählen ihren ETF oder Fonds aus einer Vorauswahl, sehen Kosten und Wertentwicklung laufend in der App, und Beiträge und Zuschüsse arbeiten für die Rente statt für die Provision.

Für KMU, die eine bAV einführen oder modernisieren wollen, ist ginkgo die passende Wahl: dank provisionsfreiem Tarif mit geringen Kosten mehr Rente für die Mitarbeitenden und eine bAV, die jeden Monat sichtbar gemacht werden kann. Penzilla eignet sich vor allem für Unternehmen, die komplexe bAV-Strukturen über mehrere Durchführungswege verwalten müssen.

Quellen & Stand

Stand: 06.11.2026. Angaben zu Penzilla abgerufen am 06.11.2026.

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